Randersacker (fe) - Keiner vermeintlich leichteren Prüfung sieht sich die SG Randersacker am Sonnabend in Würzburg gegenüber. Als Tabellennachbar nehmen die Randersackerer definitiv nicht die Favoritenrolle gegen den Tabellenletzten aus der Würzburg ein.

Auf dem Papier verspricht die Auswärtspartie in der TGW-Sporthalle eine klare Angelegenheit zu werden. Bisher verloren die TGW sämtliche drei Partien in der bisherigen Bezirksligasaison Süd der Unterfranken. Allerdings verzeichnete der TGW48 ein äußerst schweres Auftaktprogramm: Gegen die vor allem im heimischen Gefilde stark aufgestellten Reservemannschaften aus Waldbüttelbrunn und HSV Main Tauber gab es für die Mannen um Trainer Georg Hönninger keinen Blumentopf zu gewinnen. Kämpferisch präsentierten sich die Würzburger zudem in ihrem ersten Heimspiel gegen den Mitfavoriten TV Großlangheim. 

Angesichts der drohenden Niederlagen möchte Trainer Jonas Vogtherr den aktuellen Tabellenplatz des nächsten Konkurrenten nicht gelten lassen und sprach unter der Woche in das Gewissen seiner Schützlinge. „Wir tun gut daran die TGW auf keinen Fall zu unterschätzen. Die vermeintlich leichtesten Aufgaben entpuppen sich oftmals als die schwierigsten.“ Für die SG Randersacker geht es neben dem Kampf um die nächsten zwei Punkte darum, die Leistung in der Abwehr zu stabilisieren und in der Offensive endlich das Spielgerät im gegnerischen Tor unter zu bringen.

Für das Vorhaben dürfte Vogtherr wieder einen schlagkräftigen Kader zusammenstellen, der sich am Freitag nach dem Abschlusstraining herauskristallisieren wird. Der Anpfiff in Landsberg erfolgt um 16.45 Uhr.

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