Am kommenden Samstagabend, 06.10.18, erfolgt in der Sonnenstuhlhalle um 17 Uhr der Anpfiff zur neuen Bezirksligasaison 2018/2019. Im ersten Heimspiel empfangen die Schützlinge von Neutrainer Jonas Vogtherr die TG Heidingsfeld II zum Derby.

Der Auftakt in der neu gestalteten Liga könnte sich auch einfacher gestalten. Gleich zum ersten Spiel gastiert die Reseve des Schwergewichts aus der Landesliga, der Turngemeinschaft aus Heidingsfeld. Vor nicht allzu langer Zeit sorgten die Hätzfelder Bullen mit zahlreichen Verpflichtungen von hochklassigen Spielern für Furore in der Bezirksoberliga Unterfranken. Der anvisierte Aufstieg in die Landesliga folgte dementsprechend prompt.
Die ehemalige Garde der Herrenmannschaft musste zum Großteil in die Reserve wandern und ist nun Gegner der SG Randersacker am ersten Spieltag der Saison. Ein Sieg (24:20) in Randersacker sowie eine knappe Niederlage (23:22) zeichnete die vergangene Saison. Besonders mit dem Spiel im Bullenstall schafften die Gastgeber durch körperliche Härte es den Handballer aus Randersacker den Schneid abzukaufen. 
Und damit wäre bereits die prognostizierte Brisanz und Schwierigkeit des Derbys beschrieben. 

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In der heimischen Handballszene erwartet jeder Interessierte nichts anderes als einen Sieg der Heidingsfelder Reserve. Die vermeintlichen Vorzeichen sprechen zudem klar für die Gäste, da die Vorbereitung der SGR alles andere als Zufriedenstellend verlief. Eine Verletzung jagt die Andere und am Ende musste selbst das Training mangels Personal eingestellt werden. Schwerster Treffer ist die Knieverletzung von Spielertrainer Jonas Vogtherr. Er wird in der Hinrunde komplett fehlen.
All das möchte Neutrainer Vogtherr jedoch am Wochenende nicht gelten lassen. Gerade in eigener Halle haben sich alle Spieler dem Sieg hinzugeben. Körperlich wird ein typisches Derby mit viel Kampf und Leidenschaft erwartet. Sollten alle verbliebenen Spieler die  100 Prozent erreichen kann die SG Randersacker sicherlich als Sieger aus der Partie gehen.

Einen zusätzlichen Motivationsschub erhoffen sich Spieler, Trainer und Verantwortlichen von den heimischen Fans, die ein spektakuläres Derby erwarten dürfen.

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