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Randersacker (fe) - Am kommenden Sonntag, den 20. Januar 2019 um 17:00 Uhr empfängt die SG Randersacker den TV Großlangheim in der Halle am Sonnenstuhl.
Wenn man das Spiel im Vorfeld nach dem Tabellenstand beurteilen würde, ist die TV Großlangheim klarer Favorit. Denn der TVG steht mit 12:2 Punkten auf den dritten Tabellenplatz und die SGR aktuell auf dem fünften Tabellenplatz mit 7:9 Punkten. 

Im Abstiegskampf setzen die Männer der SG Randersacker ein weiteres Zeichen und gewinnen gegen den Absteiger aus der Bezirksoberliga TG Höchberg am Ende hoch verdient mit 32:26 (18:13). Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit den wiedergenesenen Jonas Vogtherr, der nach einer Meniskusverletzung langsam zur alter Form zurückkehrt und ein befreit aufspielenden Markus Büchner (6 Tore). 

Nach dem Krimi am vergangenen Samstag im Spiel gegen den Tabellenführer HSV Main-Tauber in Wertheim und den in letzter Sekunde erzielten Ausgleich, trifft die SG Randersacker am Samstag, den 15.12.2018 um 17 Uhr in der heimischen Sonnenstuhlhalle auf die TG Höchberg.
Mit der TG Höchberg reist eine Mannschaft an, die für viele Experten vor der Saison zum erweiterten Kreis der Favoriten auf den Aufstieg zählte. Doch aufgrund enorm vieler Abgänge und jungen Zuwachs stotterte das Spiel der Höchberger zu Beginn der Spielzeit. Mit nun mehr 2:10 Punkten belegt die TGH derzeit den letzten Tabellenplatz und reisen mit einer knappen Heimniederlage (22:24) gegen Großlangheim an den Main.

Im erwartet schweren Auswärtsspiel bewahren die Randersackerer in einer engen Partie die Nerven und gewinnen dank einer exzellenten Abwehrleistung mit 32:32 gegen den HSV Main Tauber einen Punkt.

Mit dem immens wichtigen Punktgewinn in der Ferne verbessert sich die zuletzt stark angeschlagene Moral im Team um Trainer Jonas Vogtherr. 

Der bisherige Tabellenführer HSV Main-Tauber konnte in der Bezirksliga Süd bisher das Feld klar dominieren. In der Regel erzielen die Wertheimer weit über dreißig Tore pro Spiel, so auch gestern Abend. Die Schützlinge von Vogtherr wussten insbesondere in der Abwehr zu gefallen. Antreiber und starker Rückhalt war Torwart Thorsten Wagenbrenner der mit überragenden Paraden den so starken Rückraum der Gastgeber immer wieder entkräftete. Im Angriff sorgte eine gut variable Laufarbeit dazu, dass die anfänglich gespielte 3-2-1 Abwehr der Main-Tauber konsequent ausgehebelt werden konnte. Dies zwang die heimische Bank beim fulminanten Start der SGR mit einer Auszeit in der 8. Minute die Reißleine für die offensive Verteidigung zu ziehen. 

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Sehr viel vorgenommen haben sich die SG’ler mit der Überzeugung in eigener Halle 2Punkte zu ergattern. Das Gegenteil wurde Realität und das Team um Trainer Jonas Vogtherr musste eine sehr bittere 19:36 Heimniederlage am Sonnenstuhl schlucken.
Dubiose Schiedsrichterentscheidungen, zahlreiche 2Min.-Strafen und der traurige Höhepunkt einer doppelten 2Min.-Strafe machten das Handballspiel unnötig hektisch.

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Kommenden Sonntagabend, 02.12.2018, steigt in der heimischen Halle am Sonnenstuhl das traditionsbehaftete Derby SG Randersacker gegen die DJK Waldbüttelbrunn II. Der Anwurf der Partie erfolgt um 17 Uhr.

Ein Hauch von Nostalgie versprüht der achte Spieltag in der Bezirksliga Süd. Über viele Vereinsjahre hinweg, duellierten sich die beiden Kontrahenten in den Ligen Unterfrankens. Ganz gleich ob packende Spiele um den Aufstieg, nervenaufreibende Krimis gegen den Abstieg oder Partien, bei denen es nur um  Prestige geht: Vor meist gut besuchtem Haus boten die Akteure immer ein Spektakel. Ungeachtet der Vorzeichen, Tabellenkonstellation und Marschrichtungen beider Vereine, dürfte das erneute Aufeinandertreffen abermals für Spannung sorgen.

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Ein vom Ergebnis her schwarzes Wochenende ereilte den Handballern aus Randersacker am vergangenen Samstag Abend in Ochsenfurt. Gegen den TVO verloren die extrem ersatzgeschwächten Mannen um Wochenendcoach Markus Büchner mit 32:18 (17:8).

Der Grund für diese Niederlage konnte schon vor Spielbeginn beobachtet werden, denn die vielen Absagen vor allem aus dem Rückraum ließen die Hoffnungen auf einen positiven Ausgang des Punktspiels bei den verbliebenden Spielern schnell schwinden. Und dieser Umstand setzte sich in den Köpfen fest. 

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